Manche Kommunen handhaben dies unterschiedlich. In Berlin beginnt die Kältehilfe beispielsweise bereits im Oktober. In Köln beginnt die städtische Winterhilfe am 1. November und endet am 31. März (vgl. Pressemitteilung zur Winterhilfe 2025/26 der Stadt Köln https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/mitteilungen/27977/index.html). Bitte informiert euch zum entsprechenden Zeitpunkt (ab Mitte Oktober) auf den entsprechenden Kanälen (Medien, Social Media, Homepages).
Stadt Köln (Pressemitteilungen)
Westdeutscher Rundfunk (WDR)
Radio Köln
Kölner Stadt-Anzeiger
Express
Was kannst du tun?
Ganzjährig die Menschen direkt ansprechen, versuchen sie dazu zu bewegen eines der bestehenden Unterstützungs- und Unterbringungsangebote anzunehmen. Sie innerhalb deiner eigenen Möglichkeiten unterstützen. Die Menschen fragen was sie konkret brauchen. Eine der ehrenamtlichen Gruppen und Vereine der Obdachlosenhilfe in Köln unterstützen. Finanziell oder durch Mithilfe bei der Versorgung der Menschen.
Eigene und persönliche Anmerkung.
Das ist leider erforderlich. Da es Menschen gibt die in das Geschriebene etwas reininterpretieren was nicht geschrieben wurde und insofern nicht gemeint ist.
Natürlich seid ihr in eurer Entscheidung wen ihr unterstützt und in welchem Umfang frei. Persönlich halte ich aber nichts davon wenn man, weil es plötzlich kalt und Winter ist, was eigenes auf die Beine stellt, statt bestehende Angebote (der Ehrenamtlichen oder anderer Träger) zu unterstützen. Aus einem früheren ehrenamtlichen Engagement und einzelnen Gesprächen mit Menschen die auf der Straße leben weiß ich dass das bei manchen nicht gut ankommt. Während im Frühling und Sommer Flaute herrscht und sich niemand für sie zu interessieren scheint, eine Überversorgung wenn es draußen fröstelt und schneit. Der xte Kaffee. Das xte belegte Brötchen. Und so weiter.